Rissige und trockene Hände: Die Ursache erkennen

Ursachen für trockene Hände

Unsere Hände sind Werkzeuge und Kommunikationsmittel zugleich. Sie sind täglich für uns im Einsatz und dabei vielen Belastungen ausgesetzt. Die Folge sind häufig trockene, rissige Hände, die empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen sind. Mit einer gezielten täglichen Pflege bleiben die Hände weich und geschmeidig.

 

Sensibel und stark beansprucht: Die Haut an unseren Händen

Die Beschaffenheit der Haut an den Ober- und Unterseiten der Hände ist jeweils unterschiedlich. Die Haut an den Handinnenflächen weist eine überdurchschnittliche Zahl an Schweißdrüsen auf, es fehlen ihr jedoch Talgdrüsen. Diese produzieren Fette, die die Haut geschmeidig machen und den Aufbau des schützenden Hydrolipidfilms unterstützen. Durch das fehlende Talgdrüsenfett kann der Schutzfilm der Haut nur bedingt aufgebaut werden.

Die Haut an den Oberseiten der Hände hingegen ist besonders dünn. Hier spielt die natürliche Alterung der Haut eine Rolle: Im Alter nimmt das Regenerationsvermögen der Haut ab, und die Neubildung der Zellen geht langsamer vonstatten. Darüber hinaus verlieren die Hautzellen ihre Fähigkeit, Lipide zu binden, was zu einem vermehrten Austrocknen der Haut führt.

 

Warnsignal rote Handinnenflächen

Bei langanhaltend roten Handinnenflächen ist die Ursache häufig eine zu trockene Haut. Sie kann zudem rau und schuppig werden. Als Folge können Entzündungen entstehen, deren Behandlung unter Umständen langwierig verlaufen kann. Die Haut neigt dann häufig zu Juckreiz oder wird rissig, und Spannungsgefühle entstehen. Auch für rissige Fingerkuppen ist die Ursache meistens eine zu trockene Haut. Da die Fingerkuppen höchst sensibel sind und hier viele Tastrezeptoren lokalisiert sind, ist dies besonders unangenehm und in manchen Fällen sogar schmerzhaft.

 

Übermäßiges Waschen greift die Hautschutzbarriere an

Die Ursache für trockene Hände ist oftmals zu häufiges Händewaschen. Durch jeden Waschvorgang wird die Hautschutzbarriere zerstört, und dadurch wird die sensible Schutzschicht der äußeren Haut an den Händen beeinträchtigt. Die Haut wird mit der Zeit überempfindlich und anfällig für Beeinträchtigungen von außen. Mikrorisse können entstehen, durch die Schmutz, Mikroorganismen oder toxische Substanzen aus Reinigungsmitteln in die Haut eindringen können.

 

Krankheitsbedingte Ursachen für trockene Hände

Heute weiß man, dass über die oben genannten Faktoren hinaus starke psychische Belastungen zu psychosomatisch bedingten Hautveränderungen führen können. Dauerhafter Stress kann ein häufiger Auslöser von Hautkrankheiten wie z. B. Neurodermitis sein. Zusätzlich führt ein schlechtes Hautbild an sichtbaren Stellen wie im Gesicht oder an den Händen oft dazu, dass sich Menschen nicht wohl in ihrer Haut fühlen. Betroffene ziehen sich häufig zurück, und Depressionen verstärken sich. Ein Teufelskreis entsteht. Eine geeignete Hautpflege ist somit wichtig für das physische und psychische Wohlbefinden. Nicht grundlos gilt die Haut als das „Spiegelbild der Seele“.


Gegen raue und strapazierte Hände: Bepanthol® Handbalsam

Bepanthol® Handbalsam ist für die tägliche Pflege nach dem Händewaschen geeignet. Die Öl-in-Wasser-Emulsion zieht schnell ein und fettet nicht. Das Pro-Vitamin Dexpanthenol unterstützt die Regeneration der Hautzellen und den Wiederaufbau der natürlichen Schutzschicht der Haut. Die Hautverträglichkeit sowie die Wirksamkeit von Bepanthol® Handbalsam sind dabei dermatologisch bewiesen. Der Balsam lindert Hautrötungen und sorgt für ein entspanntes Hautgefühl. Bei regelmäßiger Anwendung bleiben die Hände weich und zart und sehen gepflegt aus.