Trockene Füße: Schutz und Pflege

Trockene Füße – Ursachen und gezielte Pflege

Jeden Tag laufen, stehen, arbeiten, Sport treiben – unsere Füße haben viel zu tragen und werden dadurch stark beansprucht. Rund 3.000 bis 6.000 Schritte pro Tag legen sie zurück. Dabei stecken sie die meiste Zeit in Strümpfen und engen Schuhen. Damit unsere Füße fit und gesund bleiben, brauchen sie eine intensive Pflege.

 

Die häufigsten Ursachen für trockene Füße

Obwohl die Haut an den Fußsohlen und den Handinnenflächen im Vergleich zu anderen Körperregionen ein hohes Maß an Schweißdrüsen aufweist, ist die häufigste Ursache für trockene Füße Feuchtigkeitsmangel. Denn den Fußsohlen fehlen wie den Handinnenflächen Talgdrüsen, deren Sekret den schützenden Hydolipidfilm der äußeren Hautschicht stärkt.

Unzureichend belüftetes Schuhwerk wirkt sich zusätzlich negativ aus. Füße brauchen Schuhe, in denen sie atmen können und nicht zu stark schwitzen. Zu Hause sollten Sie Ihren Füßen viel Freiraum gönnen und im besten Falle ganz auf Schuhe verzichten, ebenso wie auf enge Socken, die die Luftzirkulation unterbinden.

Das durch Schweiß entstehende feuchte Klima in Schuhen und/oder Socken führt dazu, dass die Haut an den Füßen aufquillt. Dadurch wird die empfindliche Hautschutzbarriere gestört, und der Feuchtigkeitsverlust steigt an: Die Haut trocknet aus und wird rau.

 

Häufig unbemerkt: Hautpilz und Bakterien

Pilzerkrankungen und bakterielle Infektionen an den Füßen werden häufig übersehen. Treten zwischen den Zehen rote Schwellungen auf oder lösen sich trockene obere Hautschichten ab, ist verstärkte Aufmerksamkeit geboten. Hautpilz ist eine mögliche Ursache dafür. In feuchtwarmer Umgebung fühlen sich Pilze und Bakterien besonders wohl. Wer häufig die Sauna oder das Schwimmbad besucht, sollte seinen Füßen besondere Aufmerksamkeit schenken und die Zwischenräume der Zehen gut abtrocknen.

 

Krankheitsbedingte Ursachen

Ursachen für trockene Füße können auch erblich bedingt sein oder durch Umwelteinflüsse hervorgerufene werden, z. B. Neurodermitis. Die Haut von Neurodermitispatienten ist oft dünn und empfindlich. Betroffene Stellen jucken und werden schuppig. Um die Auswirkungen der Krankheit in Schach zu halten, ist eine bewusste Hautpflege besonders wichtig.

Gleiches gilt für Patienten mit Diabetes. Die Nerven können bei Diabetespatienten an Sensibilität verlieren, sodass rissige Haut oder Schwellungen an den Füßen übersehen werden. Die Krankheit beeinträchtigt die Wundheilung, was dazu führt, dass die betroffenen Hautpartien schlechter verheilen.

Die Bepanthol® Fußcreme ist durch ihren neutralen pH-Wert auch für Diabetespatienten geeignet, die besonders auf die Pflege ihrer Füße achten müssen.

 

Gezielte Fußpflege mit Bepanthol®

Die Bepanthol® Fußcreme bewahrt Ihre Füße vor dem Austrocknen und unterstützt rissige und gerötete Haut an den Füßen bei ihrer Regeneration. Mit ihrem Inhaltsstoff Dexpanthenol

  • begünstigt sie die Zellerneuerung,
  • unterstützt die hauteigene Produktion von Lipiden und
  • spendet viel Feuchtigkeit.

Dexpanthenol hat zudem die Eigenschaft, freie Radikale in der Haut abzufangen, die sich z. B. durch UV-Licht und schädliche Umwelteinflüsse bilden.

Die in der Bepanthol® Fußcreme enthaltenen Lipide wie Cholesterol und Ceramide setzen sich in die Lipidschichten zwischen den Hornzellen fest und stabilisieren auf diese Weise die natürliche Hautschutzbarriere: Die Fußhaut wird widerstandsfähiger. Feuchthaltefaktoren wie Urea binden die Feuchtigkeit in der Haut und verhindern die Entstehung von Rissen und überschüssiger Hornhaut. Bei regelmäßiger Anwendung der Bepanthol® Fußcreme wird die Haut an den Füßen wieder glatt und geschmeidig.