Hausmittel gegen trockene Hände

Darum trocknen unsere Hände aus

Zu den wichtigsten Ursachen für trockene Hände zählen zu häufiges Händewaschen und der unvorsichtige Umgang mit chemischen Wasch- und Reinigungsmitteln. Denn intensives Händewaschen mit Wasser und Seife können zu einer gestörten Barrierefunktion der Haut führen. In der Folge ist die Haut nicht mehr ausreichend vor äußeren Einflüssen wie Sonneneinstrahlung geschützt. Übermäßiges Händewaschen sollte daher vermieden werden. Um die Austrocknung der Hände zu verhindern, sollten sie nach jedem Waschvorgang sorgfältig eingecremt werden. Bei der Arbeit im Haushalt können Handschuhe vor dem direkten Hautkontakt mit chemischen Putzmitteln schützen.

 

Trockene Hände – Hausmittel, die helfen

Schöne, geschmeidige Hände erfordern regelmäßige Pflege. Dafür gibt es eine Vielzahl von Hausmitteln, natürliche Öle und Fette sowie Cremes.

Zu den bewährten Hausmitteln gegen trockene Hände zählt vor allem die Verwendung von verschiedenen, natürlichen Ölen und Fetten. Dazu gehören beispielsweise Naturprodukte wie Oliven- oder Kokosöl sowie auch Avocados, die erst zu einem Mus verarbeitet werden, bevor man sie auf die Haut auftragen kann.

Empfehlenswert ist auch ein aus Mandelöl und Zitronensaft hergestelltes Pflegeöl. Hierzu werden 5 cl Mandelöl mit dem Saft einer halben Zitrone gut verrührt und anschließend in die Haut einmassiert.

 

Der Natur Zeit geben

Solche Hausmittel machen die Haut geschmeidig und geben ihr nötige Fette und Feuchtigkeit zurück. Die selbst hergestellten Handmasken können Sie über Nacht einwirken lassen, damit Sie einen intensiveren Effekt verspüren. Dabei werden die Hände zunächst mit einer ausreichend dick aufgetragenen Schicht versehen und anschließend über Nacht in speziellen Baumwollhandschuhen verpackt. Am nächsten Morgen wird die überschüssige Masse entfernt. Diese Anwendung ist relativ aufwendig und könnte nachts eventuell störend sein.

 

Die bessere Alternative: moderne Wirkungsweisen gegen trockene Hände

Die meisten Hausmittel setzen auf eine Behandlung der äußeren Hautschicht (der Epidermis) mit Stoffen, die die Haut an der Oberfläche weichmachen sollen. Um die Wirkung der Anwendung dauerhafter zu gestalten, sind jedoch Maßnahmen erforderlich, die die Stoffe in die tieferen Strukturen der Haut vordringen lassen und im besten Fall dort für eine Regeneration der Haut sorgen.

Medizinische Bepanthol® Hautpflegeprodukte wie der Bepanthol® Handbalsam setzen daher auf das Inside-out-Prinzip. Hierbei werden der Haut Feuchthaltefaktoren und Lipide zugeführt, die leicht aufgenommen werden können und von innen heraus den Wiederaufbau der Hautschutzbarriere unterstützen. Das Provitamin Dexpanthenol regt den Stoffwechsel an und unterstützt die Neubildung von Hautzellen. Die äußere Schutzschicht der Haut, die Hautschutzbarriere, wird so aktiv erneuert.

Das Provitamin hilft darüber hinaus auch, freie Radikale abzubauen. Freie Radikale entstehen z. B. beim längeren Sonnenbaden und durch schädliche Umwelteinflüsse und bedeuten Stress für unsere Haut.

 

Gegen raue und strapazierte Hände: Bepanthol® Handbalsam

Bepanthol® Handbalsam mit Dexpanthenol hilft, die Schutzbarriere der Haut wieder aufzubauen. Trockene, raue und strapazierte Hände werden so wieder zart und geschmeidig. Nach jedem Händewaschen sollten die Hände daher sorgfältig eingecremt werden. Der intensiv pflegende Balsam bietet zuverlässigen Schutz, zieht schnell ein und fettet nicht. Die regelmäßige Anwendung sowie ein bewusster Umgang mit unseren Händen sorgen für ein dauerhaft angenehmes und entspanntes Hautgefühl.