Schnelle Hilfe gegen trockene Hände

Trockene Hände wirksam pflegen – mit Bepanthol®

Unsere Hände sind täglich für uns im Einsatz und gehören daher zu den am stärksten beanspruchten Körperteilen. Dabei sind sie ständigen Belastungen ausgesetzt, beispielsweise durch häufiges Händewaschen. In der Folge wird die Schutzfunktion gegen äußere Einflüsse vermindert, und die Hände sind äußeren Einflüssen wie Sonneneinstrahlung oder hautreizenden Stoffen schutzlos ausgeliefert.

Um das gepflegte Äußere und die natürliche Hautschutzbarriere unserer Hände zu erhalten, ist eine regelmäßige Handpflege daher besonders wichtig.

 

Symptome und Ursachen für trockene Hände

Zu den häufigsten Anzeichen für trockene Haut an den Händen zählen

  • spröde und raue Haut,
  • Risse in der Haut,
  • gerötete und juckende Stellen sowie
  • schuppige Haut.

Trockene und rissige Hände fühlen sich dabei nicht nur unangenehm an. Denn ist die natürliche Schutzbarriere der Haut gestört, ist sie empfindlicher und kann Mikroorganismen oder Schadstoffe von außen nicht mehr ausreichend abwehren.

Die Ursachen für trockene Hände sind vielfältig:

  • Zum einen ist die Haut an den Händen sehr dünn und verfügt nur über wenige Talgdrüsen: Diese produzieren Lipide, die zum natürlichen Säureschutzmantel der Haut beitragen. Dieser Schutzmantel ist an den Händen besondern dünn und empfindlich. Mit jedem Waschen der Hände werden die Lipide aus der Haut gespült. Die Folgen sind ein Feuchtigkeitsverlust und trockene Hände.
  • Neben dem häufigen Händewaschen gehören Umwelteinflüsse wie Kälte, Hitze, Sonneneinstrahlung und Schadstoffe zu den häufigsten Gründen für trockene Hände.
  • Auch chemische Wasch- und Reinigungsmittel greifen die natürliche Hautbarriere an den Händen stark an und trocknen die Haut aus.
  • Besonders trockene Hände können auch durch Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte entstehen.

 

Was hilft gegen trockene Hände?

Trockene Hände benötigen viel Pflege und Aufmerksamkeit – vor allem in den Wintermonaten, wenn die Luft kalt und trocken ist. In dieser Zeit sollten Sie Ihre Hände mit Handschuhen vor Kälte und eisigem Wind schützen. Auch wer im Haushalt oder bei der Arbeit mit chemischen Stoffen zu tun hat, sollte entsprechende Schutzhandschuhe tragen.

Zwar müssen wir unsere Hände mehrmals am Tag waschen, um uns vor Infektionen zu schützen, doch auf aggressive Reinigungsmittel können wir dabei ebenso verzichten wie auf heißes Wasser. Lauwarmes Wasser und eine milde, hautfreundliche Seife, die die natürliche Schutzbarriere der Haut nicht angreift, sind ausreichend.

 

Für zarte gepflegte Hände: Bepanthol® Handbalsam

Nach jedem Waschen sollten Sie Ihre Hände mit einer Handcreme pflegen, die den Feuchtigkeitsverlust ausgleicht, wie z. B. der Bepanthol® Handbalsam. Dank seiner regenerierenden Eigenschaften ist der Bepanthol® Handbalsam optimal zur Pflege trockener, rauer und strapazierter Hände geeignet. Der Balsam zieht schnell ein und fettet nicht. Mit seinem hohen Lipidgehalt führt er der Haut an den Händen die verloren gegangene Feuchtigkeit wieder zu. Das wertvolle Provitamin Dexpanthenol sorgt dabei für eine nachhaltige Steigerung des Feuchthaltevermögens, da es wasserbindende Eigenschaften besitzt. Zugleich beugt Dexpanthenol Hautrötungen wirkungsvoll vor. Der kühlende Effekt der Öl-in-Wasser-Emulsion sorgt zusätzlich für ein angenehmes Hautgefühl.

Regelmäßig angewendet bietet der Bepanthol® Balsam wirksamen Schutz gegen äußere Einflüsse und eine intensive Pflege für weiche, gepflegt aussehende Hände. So widmen Sie Ihren Händen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.