Die richtige Pflegen für trockene Haut beim Baby

Schonende Hautpflege für die Kleinsten baut auf Natürlichkeit und Dexpanthenol

Weich und zart – so stellen sich frischgebackene Eltern die Haut ihres Babys in den ersten Monaten vor. Aber nicht immer gelingt der Säuglingshaut nach vielen Monaten im Fruchtwasser sofort die Umstellung auf die neue Umgebung. Trockene Luft, reizende Kleidung, die hormonelle Umstellung, aber auch Hautkrankheiten können für trockene Haut beim Baby verantwortlich sein. Im besten Fall lässt sich die Ursache finden und die Haut mit der richtigen Pflege auf einen guten Weg bringen.

 

Vielfältige Ursachen für trockene Haut beim Baby

Im Bauch der Mutter ist die Babyhaut gut geschützt. Mit der Geburt muss sie sich jedoch einer völlig neuen Umgebung anpassen: Einflüsse von außen, aber auch die Umstellungen im kleinen Körper nehmen Einfluss auf das größte Organ des Menschen. Weil die Babyhaut viel dünner, zarter und empfindlicher ist als die Haut von Erwachsenen, zeigen sich die Auswirkungen dieser Einflüsse oft direkt am Hautbild. Rötungen, raue Stellen, Schuppenbildung und sogar Juckreiz können die Folge sein.

 

Wenn trockene Haut von innen kommt: Anpassung in den ersten Wochen

Viele Babys entwickeln in den ersten Tagen und Wochen auffällige Stellen an der Haut. Besonders oft kommt es zur Bildung von Babyakne aber auch zum Abschuppen der oberen Hautschichten überall am Körper. Das sind normale Vorgänge und kein Grund zur Sorge. Zeigen sich die Hautveränderungen längerfristig, so können Hautprobleme vorliegen, die einen Besuch beim Kinderarzt sinnvoll machen. Oft bietet sich auch bei den regelmäßigen U-Terminen eine passende Gelegenheit für Nachfragen.

 

Äußere Einflüsse oft verantwortlich für trockene Haut beim Baby

Weil bei der Babyhaut weder der Säureschutzmantel der Haut noch die Talgproduktion richtig ausgereift sind, trocknet die Haut besonders leicht aus. Die folgenden äußeren Faktoren begünstigen das Austrocknen der empfindlichen Haut:

  • Winterklima mit trockener, warmer Heizungsluft innen und kalter, trockener Luft draußen
  • häufiges Baden in Salzwasser, chloriertem Wasser oder Leitungswasser ohne Zusatz
  • Überempfindlichkeit auf Waschmittel oder Stoffe wie Wolle
  • Reizung durch Feuchtigkeit von Speichel oder im Windelbereich

 

Hautkrankheiten ausschließen – wann ärztliche Hilfe empfehlenswert ist

Auch Hautkrankheiten können eine trockene Babyhaut verursachen. Dazu gehören die ersten Anzeichen von Neurodermitis, aber auch Allergien aller Art. Bei Beginn der Fütterung mit Beikost sollten Sie auf mögliche Hautveränderungen achtgeben – sie könnten ein Anzeichen für eine Nahrungsmittelunverträglichkeit sein. Am Kopf des Babys kann es durch den Milchschorf ab dem 4. Lebensmonat zu Krusten, Schuppen und Juckreiz kommen. Bei all diesen möglichen Symptomen von Hautkrankheiten ist der Kinderarzt der richtige Ansprechpartner.

 

Richtig handeln bei trockener Babyhaut

Die Suche nach dem Auslöser für die trockene Haut beim Baby ist oft der erste und wichtigste Schritt. Viele äußere Faktoren können Sie gezielt beeinflussen: Verwendung von für Babys geeignetes Waschmittel, Verzicht auf Weichspüler, kurze Bäder mit rückfettendem Zusatz und viele weitere Maßnahmen helfen der Haut, zu ihrem Gleichgewicht zurückzufinden.

 

Hochwertige Pflege für trockene Babyhaut

Mit gut verträglichen Hautpflegeprodukten helfen Sie der Haut Ihres Babys, sich zu stabilisieren. Die Bepanthol® Körperlotion für empfindliche und gereizte Haut ist zur täglichen Pflege der empfindlichen Babyhaut geeignet. Die Hautverträglichkeit bei Säuglingen und Kleinkindern mit trockener Haut wurde in dermatologischen Untersuchungen bewiesen – und mit gut bis sehr gut beurteilt. Das in der Bepanthol® Körperlotion enthaltene Dexpanthenol unterstützt den Wiederaufbau der Hautschutzbarriere. Mit ihrem hohen Wasseranteil spendet die Lotion der Haut Ihres Babys Feuchtigkeit, beruhigt und entspannt.