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Wie kommt es zu trockener Haut?

Die Gründe für trockene Haut sind äußerst vielfältig. Zum einen spielen veranlagungsbedingte Gründe eine Rolle, zum anderen kann trockene Haut durch äußere Einflüsse ausgelöst werden.
Beispiele dafür können sein:

  • Klima und Umwelt wie zum Beispiel Kälte, Klimaanlagen bzw. trockene Heizungsluft und Niedrige Luftfeuchtigkeit sowie UV-Strahlung durch Sonneneinwirkung,
  • Sauna / Solarium,
  • Chemische Einflüsse durch aggressive Reinigungsmittel und häufiges Waschen mit Seife und heißem Wasser,
  • Therapeutische Maßnahmen wie Strahlentherapien etc.,
  • Hormonelle Einflüsse wie zum Beispiel in den Wechseljahren oder durch die Einnahme von Medikamenten,
  • Biologische Hautalterung,
  • Haut- und Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Neurodermitis, Diabetes und Psoriasis,
  • Unausgewogene Ernährung, insbesondere unzureichende Trinkmenge pro Tag. Bei trockener und strapazierter Haut ist die Hautschutzbarriere angegriffen. Sie wird durchlässig, verliert Feuchtigkeit und neigt zu Entzündungen, Infektionen oder Allergien. Die Haut ist rau, gerötet und berührungsempfindlich. Sie sieht rau, schuppig und rissig aus. top

 

Wenn die Haut älter wird.

Stress, schädliche Umwelteinflüsse, zu viel Sonne oder auch Kälte verlangen der Haut viel ab und hinterlassen schon ab dem 30. Lebensjahr ihre Spuren auf der Haut. Mit den Jahren nimmt die Talg- und Schweißproduktion deutlich ab, die Haut wird dadurch trockener und dünner. Sie verliert an Spannkraft und Elastizität. Die medizinische Hautpflege von Bepanthol® regeneriert und pflegt die trockene Haut.

Pflegen Sie Ihre trockene Haut dann z.B. täglich mit der regenerierenden reichhaltigen Bepanthol® Körperlotion Intensiv.

 

Trockene Haut bei Neurodermitis und Diabetes

Trockene, gereizte Haut ist eine häufige Begleiterscheinung von Neurodermitis und Diabetes. Die Haut bedarf dann einer besonders reichhaltigen und intensiven Pflege.

Allein an Neurodermitis leiden in Deutschland über 4 Millionen Menschen. Bereits 40 % aller Neugeborenen tragen das Risiko in sich, an Neurodermitis zu erkranken. Aufgrund eines gestörten Fettsäurestoffwechsels kann die Haut nicht genug Feuchtigkeit speichern. Sie trocknet aus, juckt und spannt. Häufig bilden sich Rötungen und Ekzeme. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und ihres hohen Lipidanteils eignen sich verschiedene Bepanthol-Produkte - vor allem die Bepanthol® Körperlotion Plus - bei Neurodermitikern für die Therapiebegleitende Pflege.

Die bei Diabetes zugrunde liegende Glukoseanreicherung führt zu Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen - vor allem in Armen und Beinen. Die Haut wird schlecht durchblutet - Hautekzeme, Juckreiz, Wundheilungsstörungen können die Folge sein. Die Haut trocknet aus, häufig entstehen Risse und Entzündungen.

Bepanthol® besänftigt und regeneriert die trockene Haut und stabilisiert ihre natürliche Schutzfunktion.